Wer wir sind

Die Sozialstation Markgröningen gGmbH (soma) wurde im Jahr 2006 vom Krankenpflegeverein Markgröningen e.V. und der Stadt Markgröningen als eigenständige Einrichtung gegründet.

Sie steht in der Tradition der Sozialstation Asperg-Markgröningen, die bis 2002 bestand, sowie der ÖSS gGmbH – Ökumenische Sozialstation Nördliches Strohgäu – in den Jahren 2003 bis 2006. Damit setzt die Sozialstation Markgröningen eine langjährige Tradition ambulanter Pflege und Unterstützung in Markgröningen fort.

Als ambulanter Pflegedienst steht die Sozialstation den Bürgerinnen und Bürgern in Markgröningen und allen Teilorten zur Verfügung.

Zu unseren Aufgaben gehören insbesondere die Kranken- und Altenpflege, die pflegerische Nachsorge nach Krankenhausaufenthalten sowie die Betreuung und Unterstützung nach Aufenthalten in Rehabilitationseinrichtungen.

Ziel unserer Arbeit ist es, Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung professionell zu unterstützen und ihnen die Pflege, Betreuung und Hilfe zukommen zu lassen, die sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation benötigen.

Die Sozialstation Markgröningen gGmbH ist als Einrichtung im Bereich der Kranken- und Altenpflege caritativ und diakonisch tätig. Ihre Arbeit erfolgt im Sinne der Grundlagen des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg.

Die Sozialstation Markgröningen gGmbH ist als gemeinnützige Einrichtung anerkannt.

Zur Geschichte der ambulanten Krankenpflege in Markgröningen

Die ambulante Versorgung alter und kranker Menschen hat in Markgröningen eine lange Tradition. Über viele Jahrzehnte hinweg wurde diese Aufgabe von Diakonissen und diakonischen Schwestern des Mutterhauses der Olgaschwestern in Stuttgart wahrgenommen.

Zahlreiche Schwestern prägten die ambulante Krankenpflege in Markgröningen und begleiteten die Menschen vor Ort:

1897 – 1904 Diakonisse Marie Gröner
1905 – 1907 Diakonisse Kathrin Bosch
1908 – 1914 Diakonisse Marie Spillmann
1925 – 1942 Diakonisse Marie Schlatter
1942 – 1958 Diakonisse Hedwig Möhle
1948 – 1949 Diakonisse Hilde Schütt
1949 Diakonisse Emma Dobler
1951 – 1987 Diakonische Schwester Else Schäfer Zu Schwester Else besteht bis heute eine enge Verbindung.
1958 – 1979 Diakonisse Luise Banzhaf
1979 – 1988 Diakonische Schwester Ruth Konzelmann

Nach der Zeit der Diakonissen wurde die ambulante Pflege durch den Krankenpflegeverein Markgröningen e.V. unter der Vorstandschaft des jeweiligen evangelischen Pfarrers weitergeführt.

Mit den zunehmenden administrativen und gesetzlichen Anforderungen, insbesondere durch die Einführung der Pflegeversicherung nach dem Sozialgesetzbuch XI (SGB XI), veränderten sich auch die organisatorischen Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege.

Bis zum Jahr 2002 wurde die ambulante Versorgung in Kooperation mit der Sozialstation Asperg sichergestellt. Von 2003 bis 2006 erfolgte die Pflege in Zusammenarbeit mit der ÖSS – Ökumenische Sozialstation Nördliches Strohgäu.

Seit dem 1. Januar 2007 steht die neu gegründete Sozialstation Markgröningen gGmbH als ambulanter Pflegedienst den Bürgerinnen und Bürgern in Markgröningen und allen Teilorten zur Verfügung.

Die Sozialstation Markgröningen gGmbH ist als Einrichtung im Bereich der Kranken- und Altenpflege caritativ und diakonisch tätig. Ihre Arbeit erfolgt im Sinne der Grundlagen des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg. Die Sozialstation ist als gemeinnützige Einrichtung anerkannt.

Das gesamte Team der Sozialstation Markgröningen fühlt sich dieser langjährigen Tradition und den damit verbundenen Werten in besonderer Weise verpflichtet.